Die Warsaw Pack 2026 in Nadarzyn bei Warschau bot auch in diesem Jahr eine gute Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen in der Verpackungsbranche auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Für comepack standen vor allem der persönliche Austausch sowie Einblicke in aktuelle Themen rund um Verpackung und Logistik im Mittelpunkt.
Austausch und Einblicke aus der Praxis
Während der Messetage ergaben sich viele Gespräche mit bestehenden Partnern sowie neuen Kontakten. Dabei wurde deutlich, dass sich die Anforderungen an Verpackungslösungen weiter verändern, sowohl in Bezug auf Funktionalität als auch auf Nachhaltigkeit.
Am comepack-Stand wurde unter anderem ein Mega Pack Ladungsträger der WALTHER Faltbox Group gezeigt. Solche Systeme stehen beispielhaft für Lösungen, die auf wiederholte Nutzung und langfristigen Einsatz ausgelegt sind.
Entwicklungen in der Verpackung
Auch auf Ausstellerseite war zu sehen, dass sich viele Lösungen in Richtung robuster und wiederverwendbarer Systeme entwickeln. Der Fokus liegt dabei weniger auf einzelnen Produkten, sondern zunehmend auf dem Zusammenspiel innerhalb der Prozesse.
Für comepack bestätigt sich damit ein Ansatz, der sich durch viele Projekte zieht:
Verpackung muss im Gesamtkontext der Logistik funktionieren.
Fazit
Die Warsaw Pack 2026 war für uns eine gute Gelegenheit, bestehende Themen zu vertiefen und neue Impulse mitzunehmen.
Besonders wertvoll waren die vielen Gespräche vor Ort – sie liefern wichtige Anhaltspunkte dafür, wie sich Anforderungen im Markt weiterentwickeln und wo in der Praxis angesetzt werden kann.
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